Hausmeister 2.0: drei Dinge, die ein Betrieb wirklich braucht
Eine Anfrage hat uns gezeigt, wo unser Hausmeistermodul heute aufhört. Statt sie wegzureden, haben wir mitgeschrieben.
Inhalt
Vor Kurzem kam eine Anfrage für einen Kunden mit rund 20 Objekten, der langfristig auf 100 wachsen will. Drei mobile Mitarbeiter, eigener Server, klare Fragen. Bei den meisten Punkten konnten wir Ja sagen. Bei dreien nicht.
1. Das nächstgelegene Objekt beim Öffnen
Objekte können bei uns Koordinaten tragen, und die App belegt die Anwesenheit per Standort oder NFC. Was sie heute nicht tut: beim Öffnen von selbst das Objekt vorschlagen, vor dem man gerade steht. Für jemanden, der am Tag acht Adressen abfährt, ist das kein Luxus, sondern acht Mal Suchen weniger.
2. Frei wählbare Intervalle
Unsere wiederkehrenden Aufgaben arbeiten mit festen Stufen: täglich, wöchentlich, 14-tägig, monatlich, Quartal, halbjährlich, jährlich — und für Prüffristen auch mehrjährig. Was fehlt, ist der freie Tagesabstand. Alle 21 Tage zum Beispiel. Klingt klein, ist im Alltag aber der Unterschied zwischen „passt" und „passt nicht".
3. Mitarbeiter fest an Objekten
Einzelne Einsätze lassen sich planen und umplanen. Was das Modul nicht kennt, ist der Satz „dieser Mitarbeiter betreut dieses Objekt" — dauerhaft, als Grundlage für alles Weitere. Genau so denken Betriebe aber über ihre Leute.
Was wir daraus machen
Alle drei Punkte gehen in Hausmeister 2.0. Dazu kommt etwas, das wir uns ohnehin vorgenommen hatten: Die Version soll ohne eigene Maschine auskommen — das Modul läuft auf vorhandener Hardware mit, ohne dass ein dedizierter Server bereitgestellt und gepflegt werden muss. An der Datenhoheit ändert das nichts.
Einen Termin nennen wir noch nicht. Sobald die Planung belastbar ist, steht er auf der Werkbank.
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