Warum wir die ganze Kette selbst bauen
Oberfläche hier, Server dort, Hosting beim Dritten — so arbeiten die meisten. Wir nicht. Das hat einen Grund, und er hat mit Telefonaten zu tun.
Es gibt einen Satz, den man als Kunde von Software irgendwann hört: „Das kommt nicht von uns." Danach folgt eine Telefonnummer, und am anderen Ende sitzt jemand, der denselben Satz sagt.
Wir haben uns früh entschieden, dass es diesen Satz bei uns nicht geben soll. Deshalb bauen wir alles selbst: die App für das Telefon, die Oberfläche fürs Büro, den Server dahinter, und auch die Aufkleber und Terminals, mit denen man vor Ort stempelt.
Das ist unbequem
Es wäre einfacher, einen fertigen Baukasten zu nehmen. Schneller sowieso. Aber ein Baukasten endet immer dort, wo der Betrieb anfängt, eigen zu sein — und Betriebe sind eigen. Der eine braucht Intervalle von 21 Tagen, der andere will seine Daten im eigenen Keller, der dritte hat ein Tablet an der Wand, das seit acht Jahren läuft und weiterlaufen soll.
Wer die ganze Kette selbst hat, kann darauf antworten. Wer sie zusammengekauft hat, kann es nicht.
Was das für Sie heißt
- Wenn etwas klemmt, sitzt der, der es gebaut hat, am Telefon.
- Sonderwünsche werden geprüft, nicht weitergereicht.
- Auf Wunsch läuft alles auf Ihrem eigenen Server — ohne Zugriff von außen.
- Und wir sagen auch, was nicht geht. Das gehört dazu.
Lieber ein klares „kann die Software heute nicht" als ein Versprechen, das im Einsatz zerfällt.
Das ist keine Marketingzeile. Das ist die Antwort, die wir selbst hören wollen, wenn wir irgendwo anrufen.
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